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Gesunde Ernährung

Warum gilt Geflügel als gesund?

Kaum Fett und hochwertiges Eiweiß – kein Zweifel, Geflügel ist gesund. Hühner- und Putenfleisch ist besonders wertvoll, denn es besteht zu fast einem Viertel aus Eiweiß. Und das ähnelt – im Gegensatz zu Pflanzeneiweiß – stark unserem körpereigenen Eiweiß und kann vom Organismus fast vollständig verarbeitet werden. Außerdem sind diese beiden Fleisch-sorten sehr mager: 100 Gramm Brustfleisch enthalten nur knapp ein Gramm Fett! Da können etwas fettere Geflügelsorten nicht mithalten: Der Fettgehalt von Ente und Gans liegt bei mindestens fünf beziehungsweise acht Prozent. Tipp: Bei der Zubereitung von Geflügel immer die Haut entfernen, denn das meiste Fett sitzt direkt unter der Haut.

Wie viel Geflügel sollte man essen?

Generell empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), wöchentlich nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch zu essen. Das sind etwa drei Portionen à 120 Gramm. Die DGE unterscheidet dabei jedoch nicht zwischen weißem (Geflügel) und rotem Fleisch (Schwein, Rind oder Lamm). Letzteres kann Studien nach krebserregend sein. Dieser Zusammenhang konnte bei Geflügelfleisch nicht nachgewiesen werden. Ob weiß oder rot – insgesamt essen wir Deutschen zu viel Fleisch. Der Pro-Kopf-Verzehr liegt im Durchschnitt bei mehr als 60 Kilogramm im Jahr, davon sind gut elf Kilogramm Geflügel. Tipp: Essen Sie ruhig zwei- bis dreimal die Woche Fleisch – davon aber mindestens einmal Geflügel.